Digitales Wohlbefinden verstehen.
Technologien für die Zukunft gestalten

24.05.2025
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Wie digitale Tools unser Wohlbefinden beeinflussen
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Was ist digitales Wohlbefinden?
Digitale Technologien wirken sich aber auf unser Wohlbefinden aus – im Positiven wie im Negativen. Dabei geht es um mehr als nur Bildschirmzeit oder Push-Nachrichten. Es geht darum, wie digitale Medien unsere Konzentration, Zufriedenheit, Beziehungen und sogar unsere psychische und körperliche Gesundheit beeinflussen.
Es beschreibt das Zusammenspiel zwischen digitalen Praktiken (z. B. Remote Work), deren Effekten (Stress) und dem daraus resultierenden Ergebnis – unserem subjektiven digitalen Wohlbefinden. Dieses umfasst emotionale Zustände wie Freude oder Angst, aber auch das Gefühl von Kontrolle, Sinn und sozialer Zugehörigkeit.

Was ist digitales Wohlbefinden?
Digitale Technologien beeinflussen unser Wohlbefinden in verschiedenen Aspekten. Auf dieser Seite werden Erkenntnisse zum theoretischen Rahmen, zu Einflussfaktoren und zur Förderung von digitalem Wohlbefinden.

Stress und digitales Wohlbefinden
Durch den Umgang mit Technologien kann digitaler Stress entstehen, welcher Gesundheit und Motivation erheblich beeinträchtigt. Hier erfahren Sie über die Ursachen und Folgen von Technostress – mit praktischen Maßnahmen zur Förderung von digitalem Wohlbefinden.

Ressourcen & Angebote
Studien, Tools, Checklisten und Selbsttests rund um das Thema digitales Wohlbefinden. Zusätzlich zur Sammlung der Materialien gibt es nützliche Tipps für alle Interessierten.
Das Projekt Digitales Wohlbefinden

Im Projekt [ Digitales Wohlbefinden ] verfolgen wir das Ziel, die psychische Gesundheit und die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitenden durch Verbesserungen in der digitalen Arbeitsumgebung nachhaltig zu stärken.
Im Mittelpunkt steht der bewusste Umgang mit digitalen Technologien und die Gestaltung nutzerfreundlicher Softwarelösungen, die den Arbeitsalltag erleichtern und nicht zusätzlich belasten.
Digitales Wohlbefinden im Fokus
Digitale Tools machen vieles einfacher – Kommunikation, Organisation, Lernen, Arbeiten. Doch sie bringen auch Herausforderungen mit sich. Studien zeigen, dass gerade diese „dunklen Seiten“ des Digitalen zu Stress, Erschöpfung und sogar Burnout führen können.
Das betrifft nicht nur unsere individuelle Lebensqualität, sondern auch Arbeitszufriedenheit, mentale Gesundheit, Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Ob sie zu einer besseren Lebensqualität beitragen oder das Gegenteil bewirken, hängt davon ab, wie wir sie nutzen – aber auch, wie sie gestaltet und in unsere Lebenswelten eingebettet sind. Digitale Medien sind weder grundsätzlich schädlich noch grundsätzlich hilfreich. Vielmehr entfalten sie ihre Wirkung je nach individueller Kompetenz, sozialem Kontext, technischer Gestaltung – und dem Maß an Kontrolle, das wir im Umgang mit ihnen empfinden.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Self-Determination Theory als psychologische Grundlage für digitales Wohlbefinden. Außerdem geht es um die Rolle digitaler Arbeit und die veränderten Belastungen in modernen Arbeitswelten, das Phänomen Technostress und die Frage, wie digitale Erschöpfung entsteht – und wie man ihr begegnet. Auch die Auswirkungen der Aufmerksamkeitsökonomie auf unsere Konzentration und kognitive Gesundheit sowie das Konzept digitaler Selbstwirksamkeit spielen eine zentrale Rolle.
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